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Gjallarhorn
Gjallarhorn macht Weltmusik, die in der schwedischen Folktradition
Finnlands wurzelt: ein persönliches und modernes Echo auf die alte Volksmusik
Skandinaviens mit ihren mystischen mittelalterlichen Balladen, wirbelnden
Menuetten, Runengesängen und ursprünglichen isländischen Rimur-Epen.
Die meisten traditionellen Musikkulturen in der Welt haben Ähnlichkeiten,
verwenden aber unterschiedliche Elemente für dieselbe Aussage in ihrer
Musik. Gjallarhorn hat einen Weg gefunden, diese Elemente zu verbinden.
Die Stimmen gestalten Ornamente und Klangfarben des traditionellen
skandinavischen Singstils mit improvisatorischen Elementen und Einflüssen
klassischer indianischer Musik. Die Arrangements der Stimmlagen führen
zur Harmonisierung der skandinavischen Folkmusik.
Das australische Didgeridoo sorgt für eines der Grundelemente der skandinavischen
Musik: das Brummen. Es höhlt den ständigen schamanischen Puls der
alten Weisen, der traditionell von der Maultrommel und den gleichgestimmten
Saiten bei anderen Instrumenten produziert wurde.
Die afro-kubanische, indianische und mittelöstlische Percussion bringt
die Trommel zurück in die Musik. In früheren Tagen war die schamanische
Trommel ein verbreitetes Instrument bei den nordischen Völkern.
Die Fiedeln in allen Varianten sind das beliebteste Instrument in der musikalischen
Tradition Skandinaviens, z.B. die Hardangerfiedel die neben ihren vier Melodiesaiten
vier bis fünf Resonanzsaiten besitzt. Die Bratsche bringt eine Tiefe
und eine Variation zur zweiten Stimme und unterstützt den alten Klang.
Jenny Wilhelms - Gesang, Geige, Hardangerfiedel
Christopher Öhman - Bratsche, Mandola , Gesang, Kalimba
Tommy Mansikka-Aho - Didgeridoo. Slideridoo, Maultrommel
David Lillkvit - (ethnische) Percussion

Das aktuelle Album GRIMBORG wird voraussichtlich Februar/März 2003
in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.
Weitere aktuelle Infos unter www.gjallarhorn.com
Demos der aktuellen Produktion "Siofn"
Aktuelle Tourdaten siehe unterwww.gjallarhorn.com
Pressestimmen:
2001
Sjofn (2001, Peregrina Music PM50251)
Ranarop (1997, Warner Music/Atlantis records)
This CD was chosen "The folk music record of the year 1997" in Finland.

Gjallarhorn
Gjallarhorn
Gjallarhorn
Gjallarhorn
Gjallarhorn
28.7 Festival Bad Wildungen GER
29.7 Bardentreffen, Nürnberg GER
3.8 Urkult SWE
12.8 Folkwoods Eindhoven HOLLAND
15.8 Châlons-en-Champagne FRA
17.8 Château Gontier FRA
19.8 Tatihou folk music festival FRA
25.8 Weltmusikfestival Bonn, GERMANY
26.8 European Sound Symposium, Riga, LATVIA
28.8 Helsingin juhlaviikot FIN
5.9 Helsingin juhlaviikot FIN
2.11. Jazzfest Berlin
Die Fruchtbarkeitsgöttin, der das schwedisch-finnische
Quartett seinen zweiten Silberling widmet, hat ganze Arbeit geleistet. Gleich
im krachenden Opener wird die Dramaturgie des nordischen Tribalfolk mit röhrendem
Didge, Afro-Percussion und Runengesang ad ultimum geführt. Danach erfreuen
uns schwedische Königsballaden, ein gepflegtes Menuett wird aboriginalmäßig
geerdet und Trolle ziehen zum gedeckten Klang von Bratschen und glucksender
Udu am Rockzipfel eines jungen Mädchens. Schließlich wagt man sogar
den eisigen Sprung zu den Rimur-Epen Islands, mit unheilschwangerem Vokalsatz
vorgetragen. Gjallarhorn bauen erfolgreich ihre besondere schamanische Note
in der skandinavischen Szene aus - und dies, ohne eine Materialschlacht mit
Gitarren- und Drum-Gewittern bemühen zu müssen.
(Jazzthing/Blue Rythm)
Skandinavische Bands mit ihrer eigenwilligen Mischung
aus Mittelaltermystik, Folk-Rock und Weltmusik finden immer mehr Anhänger.
Gjallarhorn haben dem noch wunderbare Satzgesänge mit teilweise sakralen
Elementen, Didgeridoo und Daumenklavier hinzuzufügen, die dem ganzen
einen ungeahnten futuristischen Klang geben.
(WOM-Journal)
Weltmusik. die sich an der schwedisch-finnischen Volksmusiktradition
orientiert, darf sicher eines der Grundelemente skandinavischer Musik, das
Brummen, nicht vergessen. Dafür hat man das australische Didgeridoo eingesetzt,
ansonsten viel Streich- und Zupfinstrumente sowie ethnische Percussion von
der Hardangerfidel bis zur afrikanischen Kalimba. Über das Brummen entsteht
ein vielschichtiges und gut verdauliches Klanggewirr, das durch den kühlen
Gesang von Jenny Wilhelms gekrönt wird.
(KulturNews)