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Lila Downs
Lila Downs ist eine Weltmusik-Künstlerin, die eine sehr persönliche und tiefe Seite der mexikanischen und indianischen Tradition zeigt. Die Intensität ihrer Darbietung und ihre provokative Lyrik nehmen das Publikum in der ganzen Welt gefangen und haben sie in Mexiko zu einem Superstar gemacht. Ihre Texte durchdringen die Seele und den Geist, während sie die oft bittersüßen Geschichten ihrer Ahnen und ihrer Heimat erzählt.
Lila Downs schlägt auf Border eine Brücke zwischen Zeiten und Kulturen. Eine Sammlung von bewegenden Songs, inspiriert vom Leben an der Grenze, dem Elend der Gastarbeiter und den unter Entbehrung und Rassismus leidenden einheimischen Völkern. Begleitet von prä-kolumbianischen und mexikanischen Folkinstrumenten verwebt sie Jazz, Gospel und andere Einflüsse in traditionelle Cumbias, und schafft eine kraftvolle Musik in jeder Sprache.

Die aktuelle CD "Border/La Linea" erhielt in der Sparte
Folklore und Weltmusik im dritten Quartal 2002 den Vierteljahrespreis
der Deutschen Schallplattenkritik.
LILA DOWNS im TV:
Am 2. November 2002 wird in 3SAT um 13:15 Uhr "I am
only a butterfly" ausgestrahlt. Ein Film über Lila Downs von Boris
Penth.
Demos der aktuellen Produktion "Border"
Die Tourdaten 2003:
1.4. München, Muffathalle
2.4. Frankfurt, Alte Oper (Mozartsaal)
3.4. Hamburg, Fabrik
4.4. Berlin, BKA Luftschloss
5.4. Karlsruhe, Tollhaus
2002
Border (2002, Peregrina Music PM50312)
Tree of Life (Narada World/Virgin 2000)

Lila Downs
Lila Downs
Lila Downs
Lila Downs
Lila Downs
Eine
der fesselndsten Stimmen, die der Weltmusikszene die Ehre gibt.
Billboard
"Exotische Schönheit und erstaunliche Stimme... Lila Downs spiegelt
das 21. Jahrhundert einer
Weltkultur wieder, wo ethnische und nationale Grenzen verschwimmen..
Los Angeles Times
Ihren Drei-Oktaven-Mezzosopran lässt sie mal Folk, mal Jazz, mal Oper imitieren, und sie taucht in Spanisch, Englisch sowie in der Indio-Sprache Mixtec durch lokale, aber auch globale Musikstile. Vielfältig klingend, stösst die jüngste CD der 34-Jährigen ab und an in die Nähe von Indianerromantik, überschreitet die imaginäre Grenze indes nie, weil die Musik von den tiefgreifenden Texten einer Künstlerin geerdet wird, die viel erlebt hat und viel zu sagen hat. Es resultiert eine transnationale Musik, die nicht oberflächlich wirkt, sondern subtil verwoben ist, eine Musik, die Fazit einer Lebensgeschichte und keine Allerweltsfusion darstellt.
Thomas Burkhalter, NZZ (9.3.2002)

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