Totem Trio

Fasziniert von der modalen Klangwelt beginnen Bassist Eric Ragu
und Geiger Jean-Lou Descamps ihre Zusammenarbeit mit einem
Experiment. Sie verschmelzen die Lyrik von klassischer Musik mit
ihren eigenen melodischen Kompositionen und mit expressiven
Improvisationen, die ausdrucksvolle Bilder voller Magie und Weite
entstehen lassen. Das Duo wird durch einen Schlagzeuger ergänzt,
Olivier Bésenval. Die farb- und raumgebenden Rhythmen verstärken
die musikalische und emotionale Reichweite der Musik. Totem findet
sein Gleichgewicht als ein Trio. Das charakteristische Zusammenspiel
entsteht durch den interaktiven Rollenwechsel, bei dem jeder Musiker
gleichzeitig Solist und Begleitung der beiden anderen ist.

1994 entstehen die Aufnahmen zum ersten eigenen Album in Paris.
In Zusammenarbeit mit Peregrina Music erscheint die CD Totem Trio
im Surround Sound.

Inhalt wird im Moment aktualisiert.

Demos sind in Vorbereitung.

Konzerte 2001:

Pressestimmen:

1995

Totem Trio (1995, Peregrina Music PM50011)

Totem Trio

Totem Trio

Totem Trio

Totem Trio

Totem Trio

keine aktuellen Tourneen geplant

"der ausgeprägte Sinn für agile Grooves verleitet es (das Trio) hier und dort sogar zu messerscharf
akzentuiertem Funk. Und ihre Virtuosität verstehen die Drei so musikalisch einzubringen, daß sie in
keinem Moment zum nervigen Selbstzweck gerät." JazzThing

"Experimentelle Musik mit starken modalen Folk- und vor allem Jazzeinflüssen, vielen elektronischen
Effekten , dennoch immer meldodisch und ohne jede Hektik. ... Interessant und richtig schön." FolkMichel

"Handgemachte und anspruchsvolle Klänge, die schwer in Genre-Schubladen passen. ... das Trio,
das mit melodischer Kunstfertigkeit Momente schlichter Schönheit und expressiver Leidenschaft kreiert."
Musikwoche

"Die erste Produktion des Labels Peregrina, das sich auf klangtechnisch hochwertige Aufnahmen
akustischer Musik spezialisiert hat, startet wie ein Paukenschlag. ... Das live im Studio aufgenommene
und im Surround Sound abgemischte Spiel des Trios überzeugt klangtechnisch mit spritziger Dynamik
und sehr lebendigem Raumklang." HIFI Vision

"Intoniert wird eine plastische, pralle Crossover-Kammermusik mit jazzigem Vorzeichen,
gleichermaßen anspruchsvoll aufgebaut wie ambitioniert und innig interpretiert und, so ein Kritikerkollege
"ästhetisch in Klang und Komposition". Außerdem verstehen die Totems was von instrumentaler Dynamik
und songlischer Dramatik - und vermieden jegliche violinistische Süße." Soundcheck